In-vitro-Fertilisation (FIV) in Spanien

Damit eine Schwangerschaft eintritt, muss im Eierstock eine reife Eizelle gebildet werden, die mit der Samenzelle verschmilzt. Diese Befruchtung bzw. Empfängnis findet im Eileiter statt. Bei der In-vitro-Fertilisation, die wir in unseren Labors in Alicante, Denia und Murcia in Spanien durchführen, findet die Befruchtung im Labor statt, nach dem mehrere Eizellen im Eierstock herangereift sind und dem Körper durch Punktion entnommen wurden. Nach der In-vitro-Fertilisation im Labor werden maximal drei Embryonen in die Gebärmutter transferiert, damit sie dort ihre Entwicklung fortsetzen können. Die übrigen Embryonen werden im so genannten Vorkernstadium eingefroren (kryokonserviert). Sie können in einem späteren Zyklus transferiert, anderen Paaren gespendet oder mit dem Einverständnis der Erzeuger der Forschung zur Verfügung gestellt werden.
Der Erfolg der In-vitro-Fertilisation hängt in starkem Maße vom Alter der Frau, der Beschaffenheit der Ei- und Samenzellen sowie der Gebärmutter und der Embryonenqualität ab. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft liegt pro Zyklus bei 55 bis 65%. Bei Patienten, die jünger als 35 Jahre sind, übersteigt diese Wahrscheinlichkeit 70%.






