Intrauterine Insemination (IA) in Spanien

Bei intrauteriner Insemination, eine Art der künstlichen Befruchtung, werden Samenzellen aus dem vorab im Labor aufbereiteten Sperma direkt in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Diese Behandlungsmethode ist eines der einfachsten Verfahren. Im Allgemeinen werden maximal vier Behandlungszyklen durchgeführt, bevor auf andere assistierte Reproduktionstechniken übergegangen wird.

Die Durchführung der intrauterinen Insemination stellt keine größere Belastung als eine normale gynäkologische Untersuchung dar. Der Erfolg dieser Behandlungsmethode hängt von der Diagnostik und der Samenqualität ab.

Die intrauterine Insemination kann homolog sein (IAC) - wenn die Samenzellen vom Partner stammen - oder heterolog (IAD) - wenn die Samenzellen von einem Spender stammen, bei allein stehenden Frauen oder Paaren mit Fruchtbarkeitsstörungen des Mannes, die dies so wünschen. Alle Samenspender sind volljährig, anonym und unterliegen einer ständigen Kontrolle, um Erbkrankheiten, Missbildungen und Geschlechtskrankheiten auszuschließen. Der Spendersamen wird nach der Blutgruppe und den vom Paar gewünschten physiologischen Eigenschaften ausgewählt. 

Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nach vier Zyklen liegt in unserem Zentrum je nach Diagnostik und Evolution jedes Patienten bei 60% für homologe Insemination und 80% für heterologe Insemination.

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